Marie Natur wir über uns

Wir über uns

Marie Natur sind meine Frau Bianca und ich (Oliver).
Wir haben Marie Natur gegründet um dabei zu helfen die Welt besser zu machen.

Ohoho … große Worte, die man ja auch ständig irgendwo hört. Eine kurze Erläuterung zu unseren Gedanken:

Wenn man den Fernseher einschaltet sieht man so viel Leid, Hunger, Armut und Kriege auf dieser Welt. Viele Menschen wissen nicht wie sie sich und ihre Kinder ernähren sollen oder ob sie den nächsten Tag überhaupt überleben.
Leider wurden wir erst dafür sensibilisiert nachdem unser Sohn geboren wurde. Ich mag mir nicht vorstellen wie es für uns wäre, wenn wir unseren Sohn, anstatt im sicheren Deutschland, in Somalia, Venezuela oder Syrien (die Liste ließe sich endlos fortführen) großziehen müssten.

Wir wollen und können es nicht einfach hinnehmen, dass so viele Menschen auf dieser Welt im Elend leben und deswegen wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass weniger Menschen auf dieser Welt leiden müssen und ein zufriedenes und glücklicheres Leben führen können.
Marie Natur unterstützt daher mit den Einnahmen nicht nur Ärzte ohne Grenzen und “Die Arche e.V.“ sondern wir achten bei unseren Lieferanten sehr genau darauf ob diese unsere Werte teilen, bzw. ob wir durch den Kauf der Produkte die dortigen Menschen nachhaltig unterstützen können.

Genaueres zu unseren Lieferanten findet ihr auf den entsprechenden Produktseiten.

Auch wenn wir mit unseren Möglichkeiten nicht jedem Menschen auf der Welt helfen können, hilft es schon ein paar Menschen ein besseres, sicheres und lebenswerteres Leben führen zu können.

 

Wer jetzt sagt: „Mit dem bisschen was ihr da macht ändert ihr gar nichts!“, dem empfehlen wir den folgenden Text zu lesen:
Max - einer unserer Gründe
Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand. 
Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige von Seesternen, die von der Strömung an den Strand geworfen waren.
Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer.
Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: „Du dummer Junge! Was du da machst ist vollkommen sinnlos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst du nie alle zurück ins Meer werfen! Was du da tust, ändert nicht das Geringste!“
Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu dem Mann sagte er: „Für ihn wird es etwas ändern!“

Nach einer Erzählung von Loren Eiseley „The Star Thrower“


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